Ein Hilfsmittel-Check betrachtet nicht nur einzelne Produkte, sondern die Versorgungssituation: Hygiene, Mobilität, Bad, Sturzrisiko, Pflegeperson, Wohnung und Entlastungsbedarf.
Was geprüft wird
Geprüft werden können Verbrauchsprodukte, technische Hilfsmittel, Bad- und Toilettensicherheit, Wege in der Wohnung, Licht, Stolperstellen, Lagerung, Erreichbarkeit und Entlastung der Pflegeperson.
Der Check ersetzt keine medizinische Begutachtung, hilft aber, die nächste sinnvolle Strecke zu finden.
Warum das Suchpotenzial wichtig ist
Viele Menschen suchen nicht nach einem bestimmten Produkt, sondern nach einer Lösung: Was brauche ich zu Hause? Was zahlt die Pflegekasse? Wer hilft beim Antrag?
Versora beantwortet diese Fragen so, dass Google und Suchsysteme den Zusammenhang verstehen können.
Nächste Schritte
Nach dem Check kann die Anfrage in Richtung Pflegehilfsmittel, technische Hilfsmittel, Wohnraumanpassung, Haushaltshilfe oder Pflegeberatung gehen.
Damit wird Versora zum Zugpferd für artemicare, ohne den Nutzer in eine Sackgasse zu führen.
Häufige Fragen
Was ist ein Hilfsmittel-Check?
Eine strukturierte Aufnahme der häuslichen Situation und möglicher Hilfsmittelbedarfe.
Kann der Check online starten?
Ja, über die Versora-Anfrage kann die erste Klärung beginnen.
Was passiert bei akutem Risiko?
Bei akuter Gefahr ist Notruf oder ärztliche Hilfe zuständig; Versora ist keine Notfallversorgung.
Stand: 2026-06-21. Orientierung auf Basis öffentlich zugänglicher Fachinformationen. Quelle: Medizinischer Dienst Pflegebegutachtung. Die konkrete Kostenübernahme wird im Einzelfall durch die zuständige Kasse geprüft.